VERANSTALTUNGEN

- 2020 -

März

06.03.2020

30 Jahrestag

Stendaler Schützenverein Diana e.V.

28.03.2020

Kavallerie-Turnier

Weißenhorn 28.-29.03.

April

01.04.2020

205. Bismarck-Geburtstag

12.04.2020

Hist. Zug Minden

18.04.2020

Gedenktag

Düppeln/DK

25.04.2020

Frühjahrsexerzieren

Höxter (24.-26.04)

Mai

09.05.2020

Biwak am Bahnhof

Lindenberg (08.-10.05.)

09.05.2020

15. ADAC Motorrad Classic 2020

Nordwall Classic Garage Stendal (08.-10.05)

Bismarck-Schloß Döbbelin (15.-17.05.)

bei Stade (05.-17.05)

Juni

Juli

20.07.2020

10. Hus.-Rgt. i.Tr. SDL e.V.

gegr. am 20.07.2007 (13)

August

September

Oktober

November

Dezember

Historisches

Garnison

Quelle: Wikipedia

Stendal als Garnisonsstadt

Seit 1860 war Stendal fast durchgängig Garnisonsstadt.

Stationiert waren:

- 1878 Verlegung nach Saarbrücken
- ab 1917 Umbenennung in
  Dragoner-Rgt. GFM Prinz Leopold von Bayern (Westfälisches) Nr. 7 

Nach mehrmaligen Garnisonswechseln bezog das Regiment im Frühjahr 1878 Quartier in Stendal und 1884 folgte die Berufung in die kleine lothringische Grenzfestung Diedenhofen.

              1919 - Versetzungen und Auflösung nach WK I
03. Aug. 1914 - erste Schwadron zogen in den Ersten Weltkrieg
08. Sep. 1914 - erste Verwundete, etwa 160 Soldaten, trafen in den Lazaretten der                                Stadt ein
      Dez. 1916 - waren im Mannschaftsgefangenlager am Stendaler Exerzierplatz                                    bereits mehr als 11.000 Kriegsgefangene untergebracht

Reiterregiment Nr. 3

             1934 - umbenannt in Kavallerie-Regiment 3
                        der Stab, 2. und 5. Esk. Verlegung nach Rathenow
       Juli 1937 - Verlegung nach Göttingen

Infanterie-Regiment 93 und verschiedene Jagdgeschwader der Luftwaffe

- 1936 wurde auf dem Flugplatz Stendal-Borstel die erste deutsche Fallschirmjägertruppe gegründet in der Max Schmeling gedient hat. 

- April 1945 startete vom Flugplatz Stendal-Borstel eines der umstrittensten Unternehmen der Endphase des Zweiten Weltkrieges, das Sonderkommando Elbe. 

(lt. Wikipedia: Das „Sonderkommando Elbe“ (Skdo.) (auch    „Rammkommando Elbe“) war ein Einsatz der deutschen Luftwaffe in der Endphase des Zweiten Weltkrieges, um die Einflüge der angreifenden Bomberverbände der 8. US-Luftflotte trotz zunehmender materieller Unterlegenheit zu stoppen, zumindest aber zu reduzieren.)

- Die Stadt geriet im Zweiten Weltkrieg, hauptsächlich aufgrund der dort stationierten Truppenteile der Wehrmacht, zunehmend in den Fokus alliierter Bombenangriffe. Stendal und die dort auf dem Fliegerhorst Stendal-Borstel stationierten Jagdgeschwader lagen direkt in der Einflugschneise der Bomberverbände, die Berlin als Angriffsziel zugewiesen bekommen hatten. Im Frühjahr 1945 kamen bei einem Bombenangriff auf den Stadtteil Röxe 300 Menschen ums Leben.

bis zur Wende 1989

- Grenzkommando Nord der Grenztruppen der DDR
- 207. Motorisierten Schützen-Division (MotSchtzDiv) der Sowjetischen Streitkräfte       in Deutschland. Sie war der 2. Garde-Panzerarmee in Fürstenberg/Havel unterstellt.
- Ende 1994 Abzug der letzten russischen Truppen.

Damit endet die Zeit als Garnisonsstadt.