VERANSTALTUNGEN

- 2018 -

   Frohe Weihnachten
und einen Guten Rutsch
       ins Neue Jahr

- 2019 -

Januar

im AltStadtHotel zu Stendal

11.01.2019

Neujahrsempfang

der Hansestadt und dem Landkreis Stendal

27.01.2019

Wilhelm II.

160. Geburtstag

Februar

März

April

13.04.2019

Frühjahrs-Exerzieren

in Höxter

Mai

01.05.2019

Pferdebahn (öffentlich)

Ausfahrt in den Mai
10 u. 12 Uhr ab Markt

Juni

08.06.2019

Magdeburger Festungstage

& Spectaculum Magdeburgense
Glacispark & Ravelin 2 (06.-10.06.)

10:00 Uhr Umzugbeginn

Juli

August

September

V. Internat. DM der Kavallerie

Crawinkel/Thüringen (13. - 15.09.)

Oktober

26.10.2019

Gefecht bei Altenzaun

213. Jahrestag (25.-27.10)

03.10.2019

Pferdebahn-Ausfahrt

öffentlich ab Tangermünder Tor
11:00-12:30 Uhr
13:30-15:00 Uhr

November

17.11.2019

Volkstrauertag

Kranzniederlegung (10:00 Uhr)

Dezember

Historisches

Allgemein

Quelle: Wikipedia

Stendal als Garnisonsstadt

Seit 1860 war Stendal fast durchgängig Garnisonsstadt.

Stationiert waren:

Westfälische Dragonerregiment Nr. 7

- 1878 Verlegung nach Saarbrücken
- ab 1917 Umbenennung in
    Dragoner-Rgt. GFM Prinz Leopold von Bayern
    (Westfälisches) Nr. 7

Magdeburgische Dragonerregiment Nr. 6

Nach mehrmaligen Garnisonswechseln bezog das Regiment im Frühjahr 1878 Quartier in Stendal, und 1884 folgte die Berufung in die kleine lothringische Grenzfestung Diedenhofen.

Magdeburgische Husaren-Regiment Nr. 10

              1919 - Versetzungen und Auflösung nach WK I
03. Aug. 1914 - erste Schwadron zogen in den Ersten Weltkrieg
08. Sep. 1914 - erste Verwundete, etwa 160 Soldaten, trafen in den Lazaretten der                                Stadt ein
      Dez. 1916 - waren im Mannschaftsgefangenlager am Stendaler Exerzierplatz                                    bereits mehr als 11.000 Kriegsgefangene untergebracht

Reiterregiment Nr. 3

             1934 - umbenannt in Kavallerie-Regiment 3
                        der Stab, 2. und 5. Esk. Verlegung nach Rathenow
       Juli 1937 - Verlegung nach Göttingen

Infanterie-Regiment 93 und verschiedene Jagdgeschwader der Luftwaffe

- 1936 wurde auf dem Flugplatz Stendal-Borstel die erste deutsche Fallschirmjägertruppe gegründet in der Max Schmeling gedient hat. 

- April 1945 startete vom Flugplatz Stendal-Borstel eines der umstrittensten Unternehmen der Endphase des Zweiten Weltkrieges, das Sonderkommando Elbe. 

(lt. Wikipedia: Das „Sonderkommando Elbe“ (Skdo.) (auch    „Rammkommando Elbe“) war ein Einsatz der deutschen Luftwaffe in der Endphase des Zweiten Weltkrieges, um die Einflüge der angreifenden Bomberverbände der 8. US-Luftflotte trotz zunehmender materieller Unterlegenheit zu stoppen, zumindest aber zu reduzieren.)

- Die Stadt geriet im Zweiten Weltkrieg, hauptsächlich aufgrund der dort stationierten Truppenteile der Wehrmacht, zunehmend in den Fokus alliierter Bombenangriffe. Stendal und die dort auf dem Fliegerhorst Stendal-Borstel stationierten Jagdgeschwader lagen direkt in der Einflugschneise der Bomberverbände, die Berlin als Angriffsziel zugewiesen bekommen hatten. Im Frühjahr 1945 kamen bei einem Bombenangriff auf den Stadtteil Röxe 300 Menschen ums Leben.

bis zur Wende 1989

- Grenzkommando Nord der Grenztruppen der DDR
- 207. Motorisierten Schützen-Division (MotSchtzDiv) der Sowjetischen Streitkräfte       in Deutschland. Sie war der 2. Garde-Panzerarmee in Fürstenberg/Havel unterstellt.
- Ende 1994 Abzug der letzten russischen Truppen ab.
Damit endet die Zeit als Garnisonsstadt.