VERANSTALTUNGEN

- 2019 -

November

16.11.2019

200 Jahre Mecklenburger Dragoner

in Ludwigslust

17.11.2019

Volkstrauertag

Kranzniederlegung (10:00 Uhr)

Dezember

- 2020 -

Januar

04.01.2020

Neujahrs-Stammtisch Hus10

im "Hotel am Bahnhof" zu Stendal

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

20.07.2020

10. Hus.-Rgt. i.Tr. SDL e.V.

gegr. am 20.07.2007 (13)

August

September

Oktober

Regimentsgeschichte

Offiziere

Die Offizier trugen als Rangabzeichen Achselstücke gegebenfalls mit Rangsternen und wurden in folgende Dienstgradgruppen (Hier beginnend mit dem niedrigsten Dienstgrad) unterteilt:

  • Subalternoffiziere (Leutnant, Oberleutnant)
  • Rittmeister (welche den Hauptleuten der Infanterie entsprachen und die Dienststellung Eskadronschef inne hatten)
  • Stabsoffiziere (Major, Oberstleutnant, Oberst)

Die Dienststellung des Regimentskommandeurs wurde von Stabsoffizieren im Rang des Oberstleutnant oder Oberst übernommen.

Beschreibung der Uniform

Die Pelzmütze der Offiziere

Dunkelbrauner Pelzbezug vom Otter, ab 1912 Pelzbezug vom Opossum . Außen am oberen Rande hinten und rechts je eine 3 cm lange Öse aus silberner, mit schwarzer Seide durchwirkter Kantschnur zur Befestigung der Fangschnur.

Kolpak: Beutelförmiger Behang in pompadourrot, der an der linken Seite bis 1 cm über dem unteren Mützenrand herab hängt.

Feldzeichen: Oval, aus Holz, mit schwarzen Samt überzogen und außen herum mit silberner Glanzkantille belegt; die Samtfüllung ist von einer silbernen Krauskantille umgeben.

Kokarde: Die deutsche Kokarde unter der rechten Schuppenkette; das rote Mittelfeld der Kokarde muss auch bei daraufliegender Rosette deutlich sichtbar bleiben.

Zierat: vergoldet

Schuppenketten: Vergoldete gewölbte Schuppenketten und vergoldete ovale Rosetten.

Fangschnur: Silberne, schwarz durchwirkte kantillenschnur mit silberbeketteltem Schieber und Knebel.

Haarbusch: Aus weißen Geierfedern, Manschette aus glatten, schwarzen Federn, Stiel aus versilbertem Draht.

Schirmmütze der Offiziere

Wie bei Unteroffizier nur das die Kokarden aus zwei Teilen gefertigt wurden.